Karate-Do kann man bis ins hohe Alter praktizieren und man hat nie ausgelernt. Peter Kropf betreibt seit dem 12. Lebensjahr Karate und will immer noch dazulernen. Wöchentlich besucht Kropf Lektionen bei Giuseppe Puglisi und Yutaka Koike und Liestal.
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Wenn immer möglich besuche ich noch heute möglichst viele Trainings bei meinen Karate-Trainern in Liestal. Ein bis zweimal pro Woche halte ich mich karatemässig fit. Mein Karate-Trainer Yutaka Koike
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Mein Karate-Trainer, Giuseppe Puglisi 5. Dan Shotokan Karate / SKF Mitglied des Zentralvorstandes der SKF |
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Shotokan-Karate bei Peter Kropf - Disziplin - Technik - Ausdauer - Charakterschulung |
Gesundes Selbstbewusstsein mit Karate-Do. Karate bedeutet aus dem Japanischen übersetzt so viel wie „leere Hand“ bzw. „ohne Waffen in den Händen“. Wie in anderen Kampfkünsten (Judo, Aikido) auch, ist am Ende der Zusatz „do“ angehängt, was den philosophischen Hintergrund dieser Selbstverteidigungskunst unterstreicht. Karatedo heisst wörtlich übersetzt „der Weg der leeren Hand“ und steht für den persönlichen Lebensweg, was früher die Kampfkunst im Gegensatz zum Kriegshandwerk ausmachte und heute den Unter-schied zum Kampfsport darstellt. In den letzten 50 Jahren hat sich Karate zwar zu einem international anerkannten Wettkampfsport entwickelt, ist aber immer noch vom Geist und der Kultur der japanischen Meister geprägt. |