Shotokan-Karate
Karate lernen, lernen seinen Körper und Geist zu kontrollieren. Bei Peter Kropf sind Sie in guten Händen. Noch heute trainiert Peter Kropf wöchentlich dort wo die Elite der Schweiz ihr Training absolviert, im Budosport-Center-Liestal. Kropf ist somit bestens qualifiziert seinen Schülern eine hohe Ausbildungsqualität zu gewährleisten.
!

Karate-Do kann man bis ins hohe Alter praktizieren und man hat nie ausgelernt. Peter Kropf betreibt seit dem 12. Lebensjahr Karate und will immer noch dazulernen. Wöchentlich besucht Kropf Lektionen bei Giuseppe Puglisi und Yutaka Koike und Liestal.

 

   
 

 

 

Wenn immer möglich besuche ich noch heute möglichst viele Trainings bei meinen Karate-Trainern in Liestal. Ein bis zweimal pro Woche halte ich mich karatemässig fit.

Mein Karate-Trainer Yutaka Koike


08. September 1972
5. Dan, Shotokan JKS
liz. Int. Karateinstruktor JKA/JKS
Bachelor Teikyo Universität Tokyo, Japan

Mein Karate-Trainer, Giuseppe Puglisi

5. Dan Shotokan Karate / SKF
J+S Experte Sportfach Karate
J+S Leiter und J+S Kids Leiter Karate
Trainerdiplom Karate Stufe 1 + 2 der SKF
Trainer Leistungssport Swiss Olympic
Leiter Karate Stützpunkt Region Basel
Qualitopzertifizierter Karatelehrer

Mitglied des Zentralvorstandes der SKF
Vize-Präsident Coachkommission / SKF
Stv. Chef Leistungssport Swiss Karate Federation/SKF
Präsident Karate Verband beider Basel / KVbB
Präsident Shotokan Karate Association / SKAS
Chef Leistungssport / Kaderbetrieb / SKAS
Mitglied der Dan-Prüfungskommission / SKAS

 

 

Shotokan-Karate bei Peter Kropf - Disziplin - Technik - Ausdauer - Charakterschulung

Gesundes Selbstbewusstsein mit Karate-Do.

Karate bedeutet aus dem Japanischen übersetzt so viel wie „leere Hand“ bzw. „ohne Waffen in den Händen“. Wie in anderen Kampfkünsten (Judo, Aikido) auch, ist am Ende der Zusatz „do“ angehängt, was den philosophischen Hintergrund dieser Selbstverteidigungskunst unterstreicht. Karatedo heisst wörtlich übersetzt „der Weg der leeren Hand“ und steht für den persönlichen Lebensweg, was früher die Kampfkunst im Gegensatz zum Kriegshandwerk ausmachte und heute den Unter-schied zum Kampfsport darstellt. In den letzten 50 Jahren hat sich Karate zwar zu einem international anerkannten Wettkampfsport entwickelt, ist aber immer noch vom Geist und der Kultur der japanischen Meister geprägt.